Einem Ranking zufolge ist Bangkok erneut die Stadt mit den meisten Besuchern weltweit. Welche Sehenswürdigkeiten und besonderen Orte sollten Sie sich nicht entgehen lassen?
BangkokFünf Highlights in der meistbesuchten Stadt der Welt

Der Königspalast (Grand Palace) ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der thailändischen Hauptstadt.
Copyright: Carola Frentzen/dpa
Die Hauptstadt Thailands hat weit mehr als nur kulinarische Erlebnisse zu bieten. Gemäß dem „Top 100 City Destinations Index“ war Bangkok die global am häufigsten aufgesuchte Stadt, wie die dpa meldet. Im Vorjahr reisten demnach über 30 Millionen internationale Besucher an, um die Tempelanlagen, Palastbauten und Wasserstraßen der Metropole zu entdecken.
Grand Palace und die Buddha-Statue aus Jade
Die prunkvolle Anlage des Grand Palace zählt zu den bedeutendsten Attraktionen des Landes. Im Tempel Wat Phra Kaeo ist der bekannte Smaragd-Buddha untergebracht – Thailands wohl wichtigstes Nationalheiligtum. Tatsächlich besteht die Figur jedoch aus grünem Jadestein. In unmittelbarer Nähe befindet sich der geschichtsträchtige Wat Pho, der international für seinen 46 Meter langen, vergoldeten liegenden Buddha bekannt ist.

46 Meter lang und 15 Meter hoch: der goldene Buddha im Wat Pho.
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Der Wat Arun am Flussufer
Unmittelbar am Chao Phraya Fluss erhebt sich das eindrucksvolle Bauwerk des Wat Arun. Insbesondere während des Sonnenuntergangs funkeln seine mit Porzellanstücken dekorierten Türme eindrucksvoll über der Wasseroberfläche. Die Anfahrt per kleiner Fähre oder mit einem Ausflugsboot wird als besonders reizvoll beschrieben. Der Anblick des Sonnenuntergangs vom Wasser oder dem gegenüberliegenden Ufer aus ist magisch, während der Tempel zunehmend in goldenes Licht getaucht wird.

Vom Wasser aus und illuminiert am schönsten: die an sich schon imposante Anlage des Wat Arun.
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Panoramaaussicht vom Mahanakhon
Wer Bangkok aus der Vogelperspektive betrachten will, kann die Aussichtsplattform des Hochhauses King Power Mahanakhon besuchen. Die auffällige „pixelige“ Gestaltung des Bauwerks wurde von dem deutschen Architekten Ole Scheeren entworfen. Auf einer Höhe von über 300 Metern eröffnet sich ein beeindruckender Panoramablick über die Großstadt. Für Personen mit Höhenangst ist der gläserne Skywalk, der einen direkten Blick in die Tiefe erlaubt, allerdings nicht geeignet.

Bangkok von oben bei Sonnenuntergang: Blick vom mehr als 300 Meter hohen Wolkenkratzer King Power Mahanakhon.
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Kulinarisches Erlebnis in Chinatown
Im Stadtteil Yaowarat herrscht reges Treiben: Verkaufsstände, Leuchtreklamen und Garküchen etablieren die Gegend als einen der idealen Orte, um das berühmte Streetfood Bangkoks zu kosten. Zusätzlich finden sich dort angesagte Bars und Cafés, die zumeist in reizvollen chinesischen Ladenhäusern untergebracht sind. Als besondere Tipps gelten das Lokal „Ba hao“ sowie die Dachterrassen-Bar im „Wallflowers Cafe“.

Rooftop und Vegetation: das «Wallflowers Cafe» in Chinatown.
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Eine Tour durch die Wasserkanäle
Um Bangkok aus einem neuen Blickwinkel zu sehen, bietet sich eine Fahrt mit einem farbenfrohen Longtail-Boot durch die als Khlongs bekannten Kanäle an. Das „Venedig des Ostens“ zeigt sich hier zwischen Stelzenbauten und kleineren Tempeln. Manchmal trifft man mit etwas Glück auf Verkäufer, die von kleinen Booten aus Obst oder Nudelsuppen feilbieten. (red)

Highlight im langen Boot: eine Fahrt durch die Kanäle von Bangkok, Khlongs genannt.
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Im Zuge der Entwicklung Bangkoks zu einer modernen Großstadt wurden zwar zahlreiche der alten Khlongs zugeschüttet oder verlegt, es wird jedoch angenommen, dass noch immer über 1.600 von ihnen existieren. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
