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Nicht AbgeholtKölner Fundbüro verkauft verlorene Fahrräder

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Die große Fahrradabteilung im Kölner Fundbüro

Die große Fahrradabteilung im Kölner Fundbüro (Archivfoto)

Die zu verkaufenden Fahrräder haben die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten überschritten. 

Das Fundbüro der Stadt Köln lädt am Mittwoch, 1. April, zum Fahrradverkauf ein. Von 10 bis 12 Uhr können Fahrräder erworben werden, bei denen die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten abgelaufen ist.

Von alt bis neu

Die Preise variieren zwischen 20 Euro für ein schon älteres Fahrrad und 800 Euro für hochwertigere Rennräder. Einige sind in einem guten Zustand und sofort fahrbereit, andere haben noch allerlei Reparaturen nötig.

Das Fundbüro empfiehlt, daher eine Luftpumpe mitzubringen, um das Fahrrad vor Ort schon einigermaßen transport- oder fahrbereit zu machen. Zusätzlich wird Personen mit Sehbehinderung empfohlen, eine Begleitperson mitzubringen, falls man selber nicht in der Lage ist, das Fahrrad zu begutachten. 

Die erworbenen Fahrräder können bar oder mit EC- und Kreditkarte bezahlt werden. Schecks werden nicht angenommen. Gewährleistung und Rücknahme sind ausgeschlossen. (red)