Wenn die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten abgelaufen ist, versteigert das Kölner Fundbüro nicht abgeholte Fundsachen.
Elektrik, SchmuckKölner Fundbüro versteigert Vergessenes und Wundertüten

Versteigerung im Fundbüro im vergangenen Jahr. (Archivfoto)
Copyright: Dirk Borm
Das städtische Fundbüro in Kalk versteigert am Freitag, 17. April, erneut Fundsachen. Von 10 bis 12 Uhr können Gegenstände erworben werden, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten überschritten wurde.
Überraschungen in der „Wundertüte“
Neben Mode- und Echtschmuck wird hochwertige Elektronik sowie Elektrowerkzeug angeboten. Zusätzlich bietet das Fundbüro sogenannte Wundertüten an. Was sie enthalten, wird nicht verraten. Der Warenwert der Tüten variiert zwischen 10 und 250 Euro. Die Startgebote liegen zwischen und 50 Euro.
Da die Plätze im Fundbüro in der Dillenburger Straße 27 begrenzt sind, sollten Interessenten rechtzeitig erscheinen. Eine Platzreservierung ist nicht möglich.
Die Fundsachen können bar oder mit EC- und Kreditkarte bezahlt werden. Schecks werden nicht angenommen. Die Fundsachen werden nicht auf ihre Funktionalität überprüft. Gewährleistung und Rücknahme sind ausgeschlossen. (red)

