In Oberhausen startet die Schau „Mythos Wald“ im Gasometer. Im Zentrum der Ausstellung steht eine 35 Meter hohe Lichtskulptur in Form eines Baumes.
Gasometer OberhausenNeue Ausstellung „Mythos Wald“ mit riesiger Licht-Skulptur

Von der Wurzel bis in die Baumkrone leuchtet es: Ein 35 Meter hoher Baum aus Licht steht im Mittelpunkt der Ausstellung im Gasometer Oberhausen. (Archivbild)
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Der Oberhausener Gasometer zielt mit einer neuen Ausstellung über die Wälder der Welt darauf ab, an frühere Besuchermagneten anzuschließen. Laut dpa-Meldung wird „Mythos Wald“ am Freitag eröffnet. Bereits die vorherigen Schauen in dem ehemaligen Gasspeicher lockten ein Publikum in Millionenhöhe an.
Laut Kuratorin Jeanette Schmitz sei das Ziel, die beeindruckende Pracht der Wälder darzustellen. Der Gasometer verfolgt dabei ein bewährtes Ausstellungskonzept: „Mythos Wald“ präsentiert großflächige und häufig prämierte Fotografien von Waldlandschaften und deren Lebewesen weltweit. Thematisiert wird auch die Vernichtung von Habitaten durch menschliche Eingriffe, wenngleich die Mehrheit der Aufnahmen durch ihre Farbgebung und den gewählten Blickwinkel besticht.
Lichteffekte sollen das Leben in einem Baum veranschaulichen
Das zentrale Element ist der 35 Meter hohe Kunstbaum, eine Schöpfung des österreichischen Medienkunst-Kollektivs Ars Electronica Solutions. Die gesamte Installation ist von unten bis oben illuminiert. Sich bewegende, pulsierende und intensivierende Lichtspiele sollen veranschaulichen, welch vitales System ein Baum darstellt, wie Michael Mondria, der Managing Director, erklärte.
Der letzte Öffnungstag für die Ausstellung „Mythos Wald“ ist der 30. Dezember. (red)
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