Waldbrände in Japan: Seit Tagen kämpfen Einsatzkräfte gegen die Flammen, Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Feuer in Tsunami-RegionWaldbrände in Iwate, Tausende Menschen evakuiert

Rund ein Drittel der Bevölkerung von Ōtsuchi wurde zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert.
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Seit sechs Tagen in Serie kämpfen Einsatzkräfte im Nordosten von Japan gegen fortschreitende Vegetationsbrände. In der Präfektur Iwate ist nach Meldungen der Agentur Kyodo bis Montagmorgen ein Areal von 1.618 Hektar im Umkreis der Stadt Ōtsuchi verwüstet worden.
Die Räumung von über 1.500 Haushalten wurde angeordnet, was beinahe ein Drittel der Bevölkerung in den jeweiligen Zonen betrifft. Etwa 1.200 Helfer, bestehend aus Feuerwehrleuten und Angehörigen der Streitkräfte, sind im Einsatz gegen das Feuer. Todesfälle wurden bisher nicht gemeldet, allerdings berichten örtliche Medien von zwei Menschen mit leichten Verletzungen.
Trockenheit und Wind fachen die Flammen an
Die zuständigen Stellen begründen die schnelle Verbreitung des Feuers mit der anhaltenden Dürre und kräftigen Winden, wie die dpa berichtet. In den nächsten Tagen prognostizieren die meteorologischen Dienste jedoch geringfügige Niederschläge für die betroffene Region. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
Ōtsuchi wurde schon im Jahr 2011 von einer der heftigsten Kombinationen aus Erdstoß und Flutwelle in der nationalen Historie heimgesucht. Bei diesem Naturereignis verlor fast ein Zehntel der Einwohnerschaft sein Leben. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
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