Mick Schumacher sorgt in den USA für Gesprächsstoff. Nach einem Interview bei FOX kursiert plötzlich ein neuer Spitzname für den Deutschen.
Fans staunenMick Schumacher bekommt neuen Spitznamen im Fahrerlager

Mick Schumacher hat einen neuen Spitznamen. (Archivbild)
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Mick Schumacher sorgt derzeit in den USA nicht nur auf der Rennstrecke für Aufmerksamkeit. Wie unter anderem der „Express“ berichtet, tauchte im Umfeld eines Interviews mit dem US-Sender FOX plötzlich ein neuer Spitzname für den deutschen Rennfahrer auf.
Lockerer Ton im Fahrerlager - Spitzname sorgt für Aufmerksamkeit
Demnach wird Schumacher im Fahrerlager inzwischen scherzhaft „Twinkletoes“ genannt. Der Begriff lässt sich frei mit „flinke Füße“ oder „leichtfüßig“ übersetzen und spielt auf seine schnelle und präzise Arbeit mit den Pedalen im Cockpit an.
Der Spitzname „Twinkletoes“ wird im Umfeld der Serie offenbar mit einem Augenzwinkern verwendet. Solche Bezeichnungen sind im Motorsport nichts Ungewöhnliches und entstehen oft spontan im Team oder im Fahrerlager.
Auch sein Vater Michael Schumacher bekam im Laufe seiner Karriere einen Beinamen: Wegen seiner Erfolge im roten Ferrari wurde er von Medien häufig als „Roter Baron“ bezeichnet.
Sohn von Michael Schumacher: Große Erwartungen an den Deutschen
Für Schumacher ist die Aufmerksamkeit in den USA dennoch bemerkenswert. Der Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher und Neffe von Ralf Schumacher versucht derzeit, sich im internationalen Motorsport neu zu etablieren.
Der Name Schumacher sorgt weltweit weiterhin für enorme Aufmerksamkeit. Entsprechend groß sind auch die Erwartungen an Mick Schumacher. Mit starken Leistungen möchte der 26-Jährige zeigen, dass er sich dauerhaft in einer Top-Rennserie behaupten kann.
IndyCar-Generalprobe – Mick Schumacher bester Rookie
Dass Mick Schumacher sportlich Schritt für Schritt Fuß fasst, zeigte sich zuletzt auch auf der Strecke. Wie das Portal „Motorsport-Magazin“ berichtet, belegte der Deutsche in einer Qualifying-Generalprobe der IndyCar-Serie Rang 14 – und war damit erneut der beste Rookie im Feld.
Seine schnellste Runde absolvierte Schumacher in 1:34,669 Minuten. Damit steigerte er sich gegenüber dem Training am Vortag deutlich und verbesserte seine Bestzeit um mehr als zweieinhalb Sekunden.
Zwischenzeitlich lag der 26-Jährige sogar auf Rang sieben und deutete damit an, welches Potenzial im Feld möglich sein könnte. Für Mick Schumacher ist es ein weiterer kleiner Schritt, sich in der Serie zu etablieren. (jag)

