Das Rahmenprogramm rund um Kirmes, Schützenfest und Konzert wächst immer weiter.
Musik und KarnevalDas ist das Programm für das Schlebuscher Volks- und Schützenfest

Im Wuppermannpark werden wieder Tausende Musikfans erwartet – vor allem zu einem Heimspiel.
Copyright: Ralf Krieger
Für das Schlebuscher Volks- und Schützenfest gilt: Was sich bewährt hat, darf bleiben. Das gilt für die „Jecke Meile“, die im vergangenen Jahr ihre Premiere gefeiert hat, ebenso für den Oldtimertag und das Bühnenprogramm. Gefeiert wird im 41. Jahr des Volksfestes von 4. bis 7. Juni auf dem Festgelände im Wuppermannpark, in der Fußgängerzone und auf dem Marktplatz, der wie jedes Jahr zum Kirmesplatz wird. In Sachen Tradition schlägt aber natürlich niemand die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Leverkusen-Schlebusch 1418 e. V., die parallel ihr 608. Schützenfest feiert.
Heimspiel für Pit Hupperten
Auf der Bühne im wie immer eintrittsfreien Wuppermannpark bilden in diesem Jahr die Bläck Fööss den Höhepunkt am Sonntagabend, ein besonderes Heimspiel für den Schlebuscher Frontsänger Pit Hupperten. Den Auftakt am Donnerstagvormittag macht das Oberkrainer-Sextett; danach spielen Elton & the Joels die bekanntesten Hits von Elton John und Billy Joel. Der Freitagabend gehört der Coverband Hörgerät mit Deutsch-Rock-Klassikern, am Samstag bringen Köbes Underground Comedy-Nummern aus der Stunksitzung auf die Bühne.
An Fronleichnam findet in der Fußgängerzone der 3. Leverkusener Oldtimer-Tag mit historischen Fahrzeugen aller Art statt.
Am Samstag und Sonntag übernehmen dann die Jecken die Fußgängerzone: Jeweils von 11 bis 18 Uhr soll sie zu einer „karnevalistischen Oase“ werden. Leverkusener Karnevalsvereine präsentieren sich mit Infoständen, Mitmachaktionen und einem zweitägigen Bühnenprogramm – und die Karnevalswagen, die sonst nur bei Umzügen zu sehen sind, können aus nächster Nähe begutachtet werden. Eines werden die Schlebuscher Karnevalisten dabei auch klar machen: Ohne wachsende Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung werden die Karnevalswagen bald nicht mehr bei einem Umzug durch die Schlebuscher Innenstadt zu sehen sein.
