Die Verwaltung musste sich einen neuen Standort suchen, weil der bisherige an der Astrid-Lindgren-Schule wegen Schäden nicht mehr infrage kommt.
„Kiez“Stadt Leverkusen verlegt Notfallzentrum an Gesamtschule Schlebusch

Das erste Kiez-Notrufschild vor dem Barmer-Haus.
Copyright: Stadt Leverkusen
Die Stadt verlegt das Krisen-, Informations- und Ersthilfezentrum (Kiez) von der Astrid-Lindgren-Schule an die Gesamtschule Schlebusch. Der Grund für die Verlagerung des Kiez von der Brandenburger an die Ophovener Straße sind Schäden an einem Trakt des Gebäudes der Astrid-Lindgren-Schule. Deshalb könne der Standort nicht weiter für den Bereicht Schlebusch genutzt werden.
Die Kiez sind Standorte, die bei besonderen Notfällen oder Krisenlagen, zum Beispiel bei einem länger andauernden Stromausfall, schnell eingerichtet werden können. Dort sind dann Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Stadt für die Menschen da.
Ein Kiez-Notruf-Standort soll Anlaufstelle sein für Menschen, die ihre Wohnungen verlassen mussten oder besondere Hilfe brauchen, so die Stadt. Dort können man sich auch in Sicherheit ausruhen, es gibt eine Grundversorgung und Informationen. Häufig würden sie in Schule eingerichtet. Acht solcher Kiez-Standorte zeigt die Karte, die auf der Internetseite der Stadt zu finden ist. (nip)
https://www.leverkusen.de/krisenfit/kiez
