Eine 19-jährige Frau aus Engelskirchen wurde Opfer von Betrügern und Betrügerinnen auf einer Online-Verkaufsplattform.
Betrugsmasche im Internet19-Jährige auf Verkaufsportal getäuscht

Die Polizei warnt vor Betrug im Internet (Symbolfoto).
Copyright: picture alliance/dpa
Beinahe täglich erstattet die Polizei im Oberbergischen Kreis Anzeigen wegen Betrugs beim Online-Einkauf. Nun wurde eine 19-Jährige aus Engelskirchen beim Verkauf eines Spiels über eine Internetplattform Opfer einer Betrugsmasche.
Der vermeintliche Käufer sandte der jungen Frau einen Link zur Kontoverifizierung. In einem Chat wurde sie angewiesen, Geld zu überweisen. Als eine weitere Zahlung gefordert wurde, erkannte sie den Betrug und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Polizei rät zur Vorsicht bei Online-Verkäufen
Die Polizei rät, ausschließlich verifizierte Zahlungsmethoden zu nutzen, bei denen das Geld „zwischengeparkt“ wird. Außerdem sollte bei Menschen, die man nicht persönlich kennt, auf die Zahlungsfunktion „PayPal-Freunde“ verzichtet werden, da hier kein Käuferschutz besteht.
Zudem sollte man niemals auf Links in SMS oder E-Mails klicken. Bei Überzahlungen raten die Beamten und Beamtinnen zu Misstrauen. Man solle niemals Differenzbeträge zurücküberweisen, sondern stattdessen die Plattform kontaktieren. Geschädigte sollten immer Anzeige bei ihrer Polizei erstatten und das Verkaufsportal informieren. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
