Die Polizei Mönchengladbach ermittelt gegen drei Führungskräfte. Die Vorwürfe: Mobbing und die Verwendung sexualisierter Sprache.
Schwere VorwürfeErmittlungen gegen drei Führungskräfte der Polizei in NRW

Ein Schild mit der Aufschrift Polizei vor einer Polizeiwache. (Symbolfoto)
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In Mönchengladbach führt die Polizei Ermittlungen gegen drei ihrer Führungskräfte, nachdem „schwerwiegende Vorwürfe“ publik wurden. Eine Pressemitteilung der Behörde folgte auf einen entsprechenden Bericht der „Rheinischen Post“.
Laut Mitteilung der Behörde beinhalten die Anschuldigungen nach aktuellem Kenntnisstand unangemessenes Führungs- und Umgangsverhalten, Mobbing, die Verwendung sexualisierter Sprache sowie Fehlverhalten gegenüber Polizeibeamtinnen.
Beschuldigte Beamte vorerst freigestellt
Den drei Vorgesetzten wurde temporär die Fortführung ihrer dienstlichen Aufgaben verwehrt, wie es heißt. Die entsprechenden Einheiten wurden umorganisiert, meldet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Ferner untersucht die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach die Vorwürfe nun auf ihre strafrechtliche Bedeutung.
„Das vorgeworfene Verhalten widerspricht in jeder Hinsicht den Werten der Polizei Nordrhein-Westfalen und wird im Polizeipräsidium Mönchengladbach nicht geduldet“, zitiert die Mitteilung. Eine deutliche interne Positionierung erfolgte laut der Behörde auch durch Polizeipräsident Stephan Zenker. Weitere Details wurden bis auf Weiteres nicht veröffentlicht. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
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