Polizei meldet Unfälle nach erneutem Schneefall ausschließlich aus dem Norden des Kreisgebiets – Schnee verschwand schnell wieder.
Drei VerletzteLinienbus rutscht auf schneeglatter Fahrbahn in Autos

Im Großeinsatz waren Feuerwehr und Rettungsdienst, als am Donnerstagmorgen (19.2.) bei Wermelskirchen-Dreibäume ein Bus auf einer Straße ins Rutschen kam und zwei Autos touchierte.
Copyright: Feuerwehr Wermelskirchen
So schnell er in der Nacht gefallen war, so schnell war der Schnee am Morgen in Rhein-Berg auch wieder verschwunden. Zumindest vielerorts. In den höheren Lagen war es auch am Morgen teils noch recht glatt auf den Straßen.

Im Großeinsatz waren Feuerwehr und Rettungsdienst, als am Donnerstagmorgen bei Wermelskirchen-Dreibäume ein Busauf einer Straße ins Rutschen kam und zwei Autos touchierte.
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Der Polizei wurden nach eigenen Angaben unterdessen lediglich vier Unfälle gemeldet, allesamt aus dem Nordkreis, wie Bastian Wirtz von der Pressestelle der Kreispolizei auf Anfrage der Redaktion bilanzierte. Dabei seien zwei Menschen leicht verletzt worden, als ein Linienbus in Wermelskirchen ins Schleudern gekommen sei und im Gegenverkehr zwei Fahrzeuge touchiert habe, so Wirtz. Die Feuerwehr Wermelskirchen berichtet von drei Verletzten.
Feuerwehr und Rettungsdienst wurde wegen unklarer Lage zu Großeinsatz alarmiert
Gegen 7.30 Uhr sei sie zu einem Verkehrsunfall in den Ort Dreibäumen alarmiert worden, so die Feuerwehr in ihrem Einsatzbericht. „Da zunächst nicht klar war, ob und wie viele Personen eingeklemmt sind, wurden zahlreiche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr mitalarmiert“, so die Feuerwehr Wermelskirchen. Eingeklemmte Personen hätte sich jedoch nicht bestätigt.

Zwei Autos wurden bei dem Unfall von dem Linienbus touchiert.
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Zwei der drei verletzten Personen seien „zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus“ gebracht worden, so die Feuerwehr. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben. Diese kümmerte sich um die Bergung der Fahrzeuge.
Die beiden anderen Unfälle, die der Polizei gemeldet wurden, hätten sich auch in Wermelskirchen ereignet, so Bastian Wirtz von der Polizeipressestelle. In diesen Fällen sei es jedoch bei Sachschäden geblieben.

