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Großversammlung in BonnZwölf Verletzte bei Demonstration in der Rheinaue

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Rettungsdienstliche Maßnahmen bei Großversammlung in Bonner Rheinaue

Rettungsdienstliche Maßnahmen bei Großversammlung in Bonner Rheinaue

Aufgrund der hohen Besucherzahl waren verstärkte Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Bonner Rheinaue nötig.

Am Samstag (21. März) hat die Versammlung „Die Lage in Syrien“ in der Bonner Rheinaue zu einem verstärkten Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst geführt. Aufgrund der hohen Besucherzahl mussten bis zum Abend zwölf Personen versorgt werden.

Zahl der Notrufe stieg am Nachmittag an

Während es im Laufe der Versammlung zunächst nur wenige individuelle rettungsdienstliche Einsätze gab, erreichten ab 16.00 Uhr zunehmend Notrufe die Leitstelle. Daraufhin wurden zusätzliche Einsatzkräfte in die Rheinaue entsandt. Anlaufpunkte für kleinere Verletzungen wurden am Herbert-Wehner-Platz, im Bereich der Kläranlage Süd sowie an der Hauptbühne eingerichtet.

Bis 20.45 Uhr versorgte der Rettungsdienst insgesamt zwölf verletzte Personen. Fünf von ihnen wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser transportiert. Im Einsatz waren zahlreiche Kräfte von Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr Bonn, des Rettungs- und Notarztdienstes Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises sowie der Bonner Hilfsorganisationen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.