Trainer Lukas Kwasniok hat für das Training des 1. FC Köln am Mittwoch eine überraschende Maßnahme ergriffen.
Spezialmaßnahme am AschermittwochKwasniok lässt FC-Training überraschend geheim stattfinden
Die Situation beim 1. FC Köln ist angespannt. Trainer Lukas Kwasniok änderte am Mittwoch (18. Februar 2026) kurzfristig die Pläne. Am Aschermittwoch fand das morgendliche Training überraschend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Ursprünglich war eine öffentliche Einheit für 10.30 Uhr angesetzt. Vor der anstehenden Partie gegen die TSG Hoffenheim am Samstag (21. Februar, 15.30 Uhr) ließ Kwasniok die Einheit jedoch nicht öffentlich abhalten.
Fans am Geißbockheim von geheimer Einheit überrascht
Die ersten Spieler betraten bereits um 10.13 Uhr das Franz-Kremer-Stadion. Vor den Toren zeigten sich einige Fans irritiert. Said El Mala gab noch einige Autogramme, bevor er zum Stadion sprintete, um pünktlich zu sein. Kwasniok beabsichtigte, mit dem Team im Geheimen an entscheidenden Details zu feilen.
Die aktuelle Unzufriedenheit im Kölner Team spiegelt sich auch in der Personalentscheidung um Hannes Dold (32) wider. Der Co-Trainer, der für die Standardsituationen verantwortlich war, wurde vor einigen Tagen von seinen Aufgaben entbunden. Für Dold ist eine neue Position im Verein vorgesehen, während Kwasniok die deutliche Schwäche bei Standards beheben möchte.
Diese Schwäche betrifft sowohl die Defensive, wo 40 Prozent der Gegentreffer nach ruhenden Bällen fielen, als auch die Offensive. Dem FC gelangen bisher lediglich vier Tore nach Standardsituationen.
An der Trainingseinheit nahmen auch die kürzlich verletzten Jahmai Simpson-Pusey und Isak Johannesson teil. Ebenfalls auf dem Platz standen die Nachwuchsspieler Cenny Neumann und Etienne Borie.
Der Stürmer Youssoupha Niang, der am Vortag das Training vorzeitig beenden musste, absolvierte am Mittwoch ein individuelles Programm. Fynn Schenten hingegen ist für die U19 im Einsatz, die am Nachmittag um 15.00 Uhr im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Eintracht Frankfurt spielt. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

