Vor Duell in Kaiserslautern: Fortuna-Coach Anfang fordert Gelassenheit angesichts der sportlichen Situation.
Fortuna im AbstiegskampfTrainer Anfang warnt vor Rückkehr zum FCK vor Panik

Kämpft mit Fortuna Düsseldorf um den Abstieg: Trainer Markus Anfang. (Archivbild)
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Angesichts der schwierigen sportlichen Verfassung von Fortuna Düsseldorf appelliert der Übungsleiter Markus Anfang im Vorfeld seiner Rückkehr zu seinem Ex-Verein, nicht in übermäßige Hektik zu verfallen. „Es ist ein schweres Jahr. Wir haben 31 Punkte, das wird am Ende nicht reichen. Wir brauchen Punkte. Aber wir dürfen nichts dramatisieren und auch nicht anfangen, Panik zu schieben“, äußerte sich Anfang vor der Begegnung am Samstag (13.00 Uhr) mit dem 1. FC Kaiserslautern, wie die dpa meldet.
„Wir müssen klar und fokussiert bleiben. Die Mannschaft hat Potenzial, das müssen wir konstant in Qualität auf den Platz bringen“, unterstrich der 51-jährige Übungsleiter. Diese Partie markiert für ihn die erstmalige Rückkehr auf den Betzenberg, nachdem er vor rund einem Jahr beim FCK entlassen wurde. Aufgrund von zwei aufeinanderfolgenden Niederlagen rangiert Düsseldorf aktuell auf Tabellenplatz elf. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt allerdings lediglich drei Zähler, weshalb sich der Verein im Zentrum des Kampfes um den Klassenerhalt wiederfindet. (red)
Personelle Engpässe bei Fortuna Düsseldorf
Auch wenn sich die Personalsituation leicht entspannt hat, kann Fortuna nach wie vor nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Definitiv ausgeschlossen ist ein Einsatz von Christopher Lenz, Tim Rossmann, Kenneth Schmidt und Hamza Anhari. Hingegen gibt es bei Marcel Lotka sowie Matthias Zimmermann noch eine Chance auf ihre Teilnahme. „Verletzungen gehören leider dazu, aber sie dürfen keine Ausrede sein. Wir fahren auf den Betzenberg, ein besonderes Stadion, und wollen auswärts zeigen, dass wir in der Lage sind zu punkten“, sagte Anfang abschließend.
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