Ein komfortabler Vorsprung ist für Freiburgs Trainer Julian Schuster kein Grund zur Entspannung vor dem entscheidenden Spiel in der Europa League.
Schuster warnt sein TeamTrotz 3:0-Vorsprungs sei vor dem Rückspiel nichts entschieden

Julian Schuster peilt mit dem SC Freiburg das Weiterkommen an. (Archivbild)
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Für Julian Schuster (41), den Trainer von SC Freiburg, ist der Einzug in die nächste Runde der Europa League trotz der überzeugenden Leistung seines Teams im Hinspiel gegen Celta Vigo noch keine ausgemachte Sache. Vor der Rückpartie des Viertelfinals am Donnerstag (18.45 Uhr/RTL) in Spanien äußerte sich der Coach, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) meldet: „Wir haben einen wichtigen ersten und großen Schritt gemacht - mehr aber auch nicht“.
Schuster unterstrich, dass es nun die Aufgabe sei, nach solchen Erfolgen mental neu zu starten, denn es dürfe „kein bisschen weniger sein als im Hinspiel“. Der 41-jährige Trainer erwartet eine deutliche Antwort von Celta Vigo, nachdem der spanische Tabellensechste nicht nur das Hinspiel mit 0:3 verloren hatte, sondern auch in der heimischen Liga mit 0:3 gegen den Aufsteiger Real Oviedo unterlag. „Man kann sich ausmalen, mit welchem Fokus, mit welcher Energie und mit welchem Glauben uns elf Spieler auf dem Platz gegenüberstehen werden“, erklärte der Übungsleiter. Seine Mannschaft sei jedoch darauf eingestellt.
Freiburgs Aufstellung bleibt unverändert
Was die Mannschaftsaufstellung betrifft, so bleibt das Freiburger Aufgebot im Vergleich zum jüngsten 1:0-Erfolg in der Bundesliga über den FSV Mainz 05 identisch. Laut Schuster konnte auch Johan Manzambi, der gegen Ende des Spiels eine Behandlung benötigte, wieder am Training teilnehmen und steht für die Begegnung zur Verfügung. Der Trainer bekräftigte dies mit den Worten: „Wenn ich ihn einsetzen möchte, dann kann ich ihn einsetzen“. (red)
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