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Olympia-Drama im Eiskanal„Was ist das denn?“ – ARD-Kommentator fassungslos

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Romain Heinrich und seine Anschieber am Start.

Romain Heinrich und sein Team hatten schon am Start große Probleme.

Während die deutschen Viererbobs bei Olympia auf Medaillenkurs sind, ereignen sich bei der Konkurrenz dramatische Szenen.

Der Auftakt des Viererbob-Wettbewerbs bei den Olympischen Spielen war von dramatischen Momenten geprägt, die deutschen Piloten blieben davon jedoch verschont. Nach dem ersten Tag befinden sie sich auf Medaillenkurs.

Johannes Lochner, der Olympiasieger im Zweierbob, setzte sich überraschend klar von seinem stärksten Konkurrenten Francesco Friedrich ab. Der dritte Deutsche Adam Ammour liegt nach zwei von vier Durchgängen auf dem Bronzerang.

Fehler im Eiskanal: ARD-Kommentator ist entsetzt

Während die Medaillenhoffnungen der Deutschen intakt bleiben, erlebten andere Mannschaften Rückschläge. Der Österreicher Markus Treichl und seine Anschieber machten unmittelbar nach dem Start einen gravierenden Fehler und kollidierten in der ersten Kurve mit der Bande.

Eik Galley, der für seine emotionalen Kommentare bekannte ARD-Reporter, zeigte sich fassungslos. „Nein! Nein! So kann man doch ein olympisches Viererbob-Finale nicht beginnen!“, rief er.

Er analysierte den Fehler mit den Worten: „Es ist ja nahezu das Ende für Markus Treichl. Ballert da direkt gegen die Bande.“ Nach diesem Lauf fand sich Treichl auf dem zwölften Platz wieder, der Medaillentraum war für ihn da schon so gut wie ausgeträumt.

Für das französische Team um Romain Heinrich verlief es noch schlimmer. Der Anschieber Nils Blairon schaffte es als dritter Mann nicht rechtzeitig, seine Sitzposition im Bob einzunehmen, weshalb der Schlitten von der Ideallinie abkam.

Die Folge war, dass die Franzosen unmittelbar nach dem Start quer zur Fahrtrichtung standen. Sie schlitterten durch die ersten Kurven der Eisbahn und platzierten sich nach dem ersten Durchgang jenseits der besten 25.

Nils Blairon hockt noch, während seine Kollegen bereits im Bob sitzen.

Während seine Kollegen schon sitzen, kämpft der französische Anschieber Nils Blairon noch mit seiner Position.

Auch diese Szene kommentierte Galley ungläubig: „Was ist das denn, bitteschön? Das kann doch wohl nicht wahr sein!“ Er fügte hinzu: „Sie sitzen viel zu spät drin! Das war ja fast noch schlimmer als bei Treichl.“

Galley erklärte den Fehler mit dem hohen Risiko, das die Mannschaften bei den Olympischen Spielen eingehen, um eine Bestleistung zu erzielen. „Sie zocken natürlich alle mit der Schrittlänge. Ganz weit gelaufen, die Franzosen“, sagte er. „Und dann kommen sie nicht gut hinein. Nils Blairon ist da fast in Kurve eins noch in Hocke“, analysierte der Kommentator. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.