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Neuer DS N°7Citroën-Ableger setzt auf Pariser Chic und E-Antrieb

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DS N°7

Viel Platz und noch mehr Komfort will DS mit seinem N°7 bieten.

DS lanciert den neuen N°7 mit Fokus auf Komfort und Design. Bei den Antrieben gibt es jedoch eine bedeutende strategische Änderung.

Der Nachfolger des DS7 kommt im Herbst – Diesel und Plug-in-Hybrid fallen weg

DS, die Premium-Marke von Citroën, nutzt ihre französischen Wurzeln als entscheidenden Vorteil im Wettbewerb um familienfreundliche Fahrzeuge. Mit der Einführung des DS N°7, einem SUV im gehobenen Kompaktsegment, betont der Hersteller insbesondere den Pariser Schick und die Lebensart des Landes, bekannt als „Savoir-vivre“.

Das 4,66 Meter lange Fahrzeug mit fünf Türen bietet ein Ladevolumen von bis zu 560 Litern und soll sich optisch von Wettbewerbern abheben, zu denen der VW Tiguan und der Toyota RAV-4 zählen. Die Ingenieure versprechen zudem ein höheres Maß an Bequemlichkeit durch eine besonders weiche Federung und eine umfassende Geräuschdämmung.

Bestellung ab Mai, Auslieferung im Herbst

Wie die dpa meldet, können Interessenten das Nachfolgemodell des DS7 ab Mai ordern, mit einer Übergabe der Fahrzeuge im Herbst. DS hat noch keine genauen Preise bekannt gegeben, gibt aber als Referenz den Vorgänger DS7 an, dessen aktueller Einstiegspreis bei 49.460 Euro liegt.

Fokus auf Elektro und Mildhybrid

Die Antriebsoptionen sollen ein weiteres Kennzeichen des neuen Modells sein. Es basiert, wie die Mehrheit der Fahrzeuge von Stellantis, auf einer flexiblen Multi-Energy-Plattform. Dadurch ist das Fahrzeug als Mildhybrid sowie als rein elektrisch betriebenes Auto verfügbar. Laut Angaben von DS wird die Basisversion von einem Dreizylindermotor mit 107 kW/145 PS angetrieben, der anstelle eines herkömmlichen Anlassers einen elektrischen Hilfsmotor nutzt.

Die rein elektrischen Ausführungen leisten zwischen 191 kW/260 PS und 276 kW/375 PS. Sie sind mit Akkus von 74 oder 97 kWh Kapazität ausgestattet, was Aktionsradien von 543 bis zu 740 Kilometern ermöglicht.

Trotz der Betonung auf eine neue Antriebsvielfalt seitens des Herstellers entfallen für Käufer künftig zwei bisherige Optionen. Mit dem Modellwechsel wird sowohl der Plug-in-Hybrid als auch der Dieselmotor aus dem Programm genommen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.