Die Bundespolizei fand eine Waffe und zwei Messer und leitete Strafverfahren ein. Sie warnt Reisende, verbotene Gegenstände mitzuführen.
Im GepäckBundespolizei stellt Softair-Waffe am Flughafen Köln/Bonn sicher

Mit dieser Waffe im Gepäck wollte ein Mann reisen. Er gab an, in Zypern auf Tauben schießen zu wollen.
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Sicherheitsmitarbeiter und Sicherheitsmitarbeiterinnen sowie Beamte und Beamtinnen der Bundespolizei haben am vergangenen Wochenende (6. und 7. Februar) am Flughafen Köln/Bonn mehrere verbotene Waffen sichergestellt. In drei Fällen leiteten sie Strafverfahren ein.
Mann will mit Softair-Waffe auf Taubenjagd gehen
Am Freitag, den 6. Februar, entdeckten Sicherheitskräfte eine Softair-Waffe samt Munition im Koffer eines 53-jährigen Deutschen. Der Mann gab an, er wolle damit in Zypern auf Tauben schießen. Laut Bundespolizei war die Waffe wegen einer zu hohen Energie von über 0,5 Joule und eines fehlenden Prüfzeichens nach dem Waffengesetz verboten und wurde sichergestellt.
Zwei Messer im Handgepäck gefunden
Am Samstag, den 7. Februar, wurden in zwei unabhängigen Fällen Einhandmesser im Handgepäck von Reisenden gefunden. Betroffen waren eine 37-jährige Frau auf dem Weg nach Teneriffa und ein 61-jähriger Mann, der nach Dublin fliegen wollte. Beide durften ihre Reise ohne die Messer fortsetzen, müssen sich nun aber wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.

Diese Waffen hat die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn am vergangenen Wochenende aus dem Verkehr gezogen.
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Die Bundespolizei weist darauf hin, dass Waffen und gefährliche Gegenstände nicht ins Handgepäck gehören. Reisende sollten ihr Gepäck vor dem Flug sorgfältig prüfen, um Verzögerungen und Strafverfahren zu vermeiden. (red)
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