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Mutmaßlicher DrogenhandelPolizei nimmt 34-Jährigen in Köln-Ehrenfeld fest

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Festnahme eines mutmaßlichen Dealers durch die Polizei. (Symbolfoto)

Festnahme eines mutmaßlichen Dealers durch die Polizei. (Symbolfoto)

Nach einem mutmaßlichen Drogenverkauf am Hohenzollernring nahmen Zivilbeamte einen 34-jährigen Mann in Ehrenfeld fest.

Zivilbeamte der Polizei Köln haben am Montagnachmittag (9. Februar) einen 34-jährigen Mann in Ehrenfeld festgenommen. Gegen 16.40 Uhr kontrollierten die Beamten den Verdächtigen, als dieser an der Haltestelle Gutenbergstraße aus einer Stadtbahn ausstieg.

Den Ermittlungen zufolge soll der Mann kurz zuvor am Hohenzollernring Drogen an einen 47-jährigen Mann verkauft haben. Bei dem Käufer stellten die Polizisten und Polizistinnen eine Konsumeinheit Kokain sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Kokain, Bargeld und ein Messer gefunden

Bei der Durchsuchung des 34-Jährigen fanden die Beamten elf Verkaufseinheiten Kokain, drei Mobiltelefone und Bargeld. Der Mann, der sich mit falschen Personalien ausgewiesen hatte, wurde auf der Polizeiwache identifiziert.

Die Staatsanwaltschaft erwirkte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für zwei Wohnungen. Eine offenbar als Drogendepot genutzte Wohnung am Mauritiuswall in der Kölner Innenstadt sowie seine Meldeadresse in Leverkusen wurden umgehend durchsucht.

In der Kölner Wohnung fanden die Einsatzkräfte weiteres Kokain und ein Einhandmesser. In der Wohnung in Leverkusen an der Lützenkirchener Straße trafen die Beamtinnen und Beamten die 39-jährige Ehefrau des Mannes an, die mutmaßlich ebenfalls am Drogenhandel beteiligt ist. Dort stellten sie ebenfalls Kokain, Bargeld, eine Feinwaage und Verpackungsmaterial sicher.

Der 34-jährige Tatverdächtige muss sich vor einem Haftrichter verantworten. Gegen seine Ehefrau wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.