Von Freitag bis Sonntag kontrollierte die Bundespolizei an Kölner Bahnhöfen und wurde fündig.
Kontrollen am WochenendePolizei stellt gefährliche Gegenstände an Kölner Bahnhöfen sicher

Zwei Bundespolizisten auf Streife im Kölner Hauptbahnhof
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Die Bundespolizei hat bei einem Schwerpunkteinsatz von Freitag bis Sonntag an Kölner Bahnhöfen umfangreiche Kontrollen durchgeführt und dabei Waffen sowie gefährliche Gegenstände sichergestellt. Der Einsatz war Teil einer bundesweiten Aktion zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität.
Acht Männer trugen gefährliche Gegenstände bei sich
In Köln wurden acht Verstöße gegen das Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen festgestellt. Die Verstöße wurden laut Polizeiangaben von männlichen Personen im Alter von 16 bis 41 Jahren begangen.
Sichergestellt wurden unter anderem vier Reizstoffsprühgeräte, vier Messer und zwei Schlagstöcke. Zudem zogen die Polizisten und Polizistinnen mehrere Werkzeuge wie Zangen und Schraubenzieher aus dem Verkehr.
Kontrollen am Hauptbahnhof und am Hansaring
Der Schwerpunkt der Kontrollen und Funde lag im Kölner Hauptbahnhof. Weitere Feststellungen gab es an den Haltepunkten Köln Hansaring und Köln Geldernstraße/Parkgürtel.
Als Beispiel nennt die Polizei den Fall eines 40-jährigen Deutschen, der im Hauptbahnhof kontrolliert wurde. Er hatte neben Werkzeug auch ein Einhandmesser und zwei sogenannte „Neck Knives“ dabei. Am Bahnhof Köln-Hansaring fanden Einsatzkräfte bei einem 17-Jährigen einen Teleskopschlagstock. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
