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Historischer RückblickDas geschah am 26. März

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Kalenderblatt

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

Der 26. März ist ein Datum für diverse historische Meilensteine, von politischen Verträgen über juristische Urteile bis hin zu bedeutenden Bauprojekten.

Zahlreiche geschichtsträchtige Ereignisse fallen auf den 26. März. An diesem Datum fanden sowohl maßgebliche politische und ökonomische Entwicklungen statt als auch der Abschluss von wichtigen Infrastrukturmaßnahmen, wie die dpa meldet.

Politik, Recht und Infrastruktur

Eine Klage von Politikern der FDP gegen den Solidaritätszuschlag wurde 2025 vom Bundesverfassungsgericht abgewiesen, womit die Abgabe weiterhin zulässig bleibt. Im Jahr 2021 wurde zudem ein Gesetz gegen Hasskriminalität und Hetze im Netz von Bundestag und Bundesrat beschlossen. Die Regelung gestattet den Zugriff auf Nutzerdaten von Mobiltelefonen, schließt aber die Inhalte der Kommunikation aus.

Nach einer Bauphase von etwa elf Jahren wurde 2006 der Tiergartentunnel in Berlin für den Verkehr freigegeben. Die Kosten für den 2,4 Kilometer langen Tunnel beliefen sich auf circa 390 Millionen Euro. International kam es 1991 zur Unterzeichnung des Gründungsvertrags der Wirtschaftsorganisation Mercosur durch die Staaten Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay. Ein weiterer historischer Moment war 1971 die Proklamation der souveränen Republik Bangladesch durch Scheich Mujibur Rahman in Ostpakistan. Dies mündete in einen bewaffneten Konflikt, an dessen Ende das Land mit Hilfe Indiens die Eigenständigkeit von Pakistan erlangte.

Jubiläen aus Kultur und Sport

Auch diverse prominente Personen haben am 26. März Geburtstag. Zu ihnen zählen der Musiker und Fernsehmoderator Maximilian Arland (45), die Nachrichtensprecherin der „Tagesschau“, Susanne Daubner (65), sowie der Liedermacher und Darsteller Klaus Hoffmann (75). Des Weiteren kam an diesem Datum der Sportfunktionär Heiner Henze (85) zur Welt, der in seiner Laufbahn unter anderem als Generalsekretär für das Nationale Olympische Komitee tätig war.

Gedenken an eine politische Pionierin

Der Todestag von Käte Strobel (geboren 1907) jährt sich ebenfalls am 26. März; sie starb 1996. Die deutsche Politikerin hatte von 1966 bis 1972 das Amt der Bundesministerin für Gesundheit inne und übernahm ab 1969 zusätzlich die Ressorts Jugend und Familie. Sie wird als die erste Sozialdemokratin angesehen, die ein Ministeramt bekleidete. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.