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GastronomieIm Hotel Frechen hat ein neues Restaurant mit Bar und Saal eröffnet

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Auf dem Bild ist ein Mann hinter einem Tresen zu sehen.

Fehmi Ibach kann neun Monate nach der Eröffnung des Hotels Frechen nun auch mit Restaurant und Bar durchstarten.

In dem traditionsreichen Gebäude an der Dürener Straße werden nun internationale Gerichte und Cocktails angeboten. Ein Saal kann gemietet werden.

Neun Monate nach der Wiedereröffnung des Hotels Frechen gibt es nun auch wieder Essen, Getränke und Feiern in dem traditionsreichen Gebäude an der Dürener Straße. Viel Arbeit steckt in den Räumen des Restaurants und der Bar des Hotels. Wände, Decke, Theke, Küche und die gesamte Inneneinrichtung sind neu. Für die Eröffnung am 14. Februar sollte alles perfekt sein.

Auf dem Bild ist der Gastraum des sanierten neuen Restaurants zu sehen.

Die Räumlichkeiten in dem Restaurant wurden komplett saniert.

Zum Start gab es dann passend zum Datum direkt eine spezielle Aktion zum Valentinstag. Für 45 Euro wurden ein besonderes Menü und alkoholfreie Getränke inklusive angeboten. Es soll nicht die letzte Aktion bleiben. „Die Eröffnung lief gut“, bilanziert Pächter Fehmi Ibach.

Zusammen mit seiner Lebensgefährtin Majlinda Rrecaj betreibt er auch das Hotel in dem Gebäude. Der zweite Tag lief ebenfalls sehr gut, weil der Karnevalszug durch Frechen marschierte. „Da war es hier rappelvoll“, sagt Ibach. Auf dem guten Start wollen sie weiter aufbauen.

Frechen: Für Studenten und Senioren gibt es zehn Prozent Rabatt

Für Studenten und Senioren gibt es zudem zehn Prozent Rabatt. Mit internationaler Küche wollen sie von nun an in das Restaurant locken. Dazu gehören Pizza, Pasta und auch Steaks. Der Koch kommt aus einer Sterneküche in Schweden und ist ein Cousin von Fehmi Ibach. „Mit den Preisen wollen wir nicht übertreiben“, sagt er. Ein Rindergulasch gibt es so für 11,50 Euro und ein Entrecôte vom Grill für 23,50 Euro. Pizzen kosten 9,50 bis 12,50 Euro.

An der Bar hilft ein weiterer Cousin und mixt Cocktails. Es ist also ein wirklicher Familienbetrieb. Insgesamt beschäftigt der Betrieb sechs Angestellte. Zum Gebäude gehört ein großer Saal, in dem mehr als 200 Menschen Platz finden könnten. Dort sollen bald Veranstaltungen stattfinden und er soll vermietet werden. Zum Beispiel für Hochzeiten, Geburtstage, Jubiläen oder auch Karnevalsfeiern. Am Saal gibt es zudem einen Biergarten mit Außenplätzen. Dort können sie sich Veranstaltungen wie ein Public Viewing der Fußballweltmeisterschaft vorstellen.

Als nächstes ist jedoch schon ein Konzert am Weltfrauentag am 8. März geplant. Dann kommt der albanische Sänger Leotrim Gashi.

In dem Restaurant steckt viel Arbeit. Dabei konnte Fehmi Ibach von seiner Erfahrung in der Baubranche profitieren. Dort ist er seit mehr als 20 Jahren tätig. „Wir haben hier eigentlich einmal komplett saniert“, sagt er. Nun will er in der neuen Branche durchstarten. Entspannter wird es für ihn aber sicherlich nicht. „Gastronomie ist noch anstrengender“, sagt er mit einem Lächeln.