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Schwerer UnfallL331 in Königswinter lange gesperrt – Kradfahrer lebensgefährlich verletzt

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Bei einem Unfalll auf der L331 in Königswinter ist ein Kradfahrer lebensgefährlich verletzt worden.

Bei einem Unfalll auf der L331 in Königswinter ist ein Kradfahrer lebensgefährlich verletzt worden.

Laut Polizei war der Fahrer der Fahrer eines Leichtkraftrads von der Fahrbahn abgekommen und in den Gegenverkehr geraten.

Die L 331 über den Petersberg in Königswinter musste nach einem schweren Unfall am frühen Donnerstagabend (26. Februar) voll gesperrt werden. Wie lange die Sperrung andauert, ist noch unklar. Davon betroffen ist auch die Buslinie 521.

Eine 35-jährige Autofahrerin war Richtung Königswinter talwärts gefahren, als kurz hinter der Einmündung zum Wintermühlenhof ein entgegenkommendes Leichtraftrad  in ihren Wagen krachte.

Der Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen

Laut Polizei war der Fahrer der Zündapp aus bislang noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in den Gegenverkehr geraten. Die Fahrerin des VW versuchte offenbar noch, nach rechts auszuweichen, konnte den Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Das Krad  kollidierte frontal mit dem Pkw, der Fahrer wurde  durch die Wucht des Aufpralls in die Windschutzscheibe geschleudert. 

Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste beatmet werden. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt vor Ort wurde er mit einem Rettungshubschrauber in Klinik nach Köln-Merheim geflogen. Der Hubschrauber landete dafür auf einer Wiese neben dem Kutscherweg. Auch zwei Rettungswagen waren im Einsatz.

Der Kradfahrer war aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und mit einem VW kollidiert.

Der Kradfahrer war aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und mit einem VW kollidiert.

Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln wurde gerufen, um die Unfallstelle zu untersuchen. Trümmerteile lagen weit über die Fahrbahnen verstreut. Die Löscheinheit Altstadt der Feuerwehr Königswinter unterstützte den Rettungsdienst.

Die Fahrerin des VW erlitt einen Schock und musste vom Rettungsdienst behandelt werden, blieb aber körperlich unverletzt.