Beim HC Gelpe/Strombach übernimmt Maik Pallach zur kommenden Saison die Regionalliga-Damenmannschaft und folgt auf David Hoffmann.
HandballMaik Pallach wird neuer Trainer der HCGS-Regionalliga-Handballerinnen

Maik Pallach wird Hoffmanns Nachfolger beim HC.
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Nach dem feststehenden Abschied von Trainer David Hoffmann zum Saisonende hat der HC Gelpe/Strombach die Nachfolge auf der Trainerbank der Regionalliga-Damenmannschaft geregelt. Ab der kommenden Saison übernimmt Maik Pallach die Verantwortung beim Handball-Regionalligisten.
Mit dem 44-jährigen Bergneustädter setzt der Verein auf einen erfahrenen Trainer mit Stationen unter anderem beim Leichlinger TV, dem VfL Gummersbach, dem TV Großwallstadt sowie weiteren höherklassigen Vereinen. Aktuell ist Pallach zudem als Landestrainer im weiblichen Bereich beim Handballverband Westfalen tätig und bringt damit auch umfangreiche Erfahrung in der Ausbildung und Entwicklung von Spielerinnen mit.
Vertrauen in den neuen Trainer
Beim HC zeigt man sich zufrieden mit der Lösung. „Wir haben mit ihm einen sehr erfahrenen Trainer gewonnen, der fachlich und menschlich gut zu uns passt“, sagt Handballchef Hartmut Markeli. Gerade im Frauenbereich sei es nicht selbstverständlich, einen Trainer mit diesen Erfahrungen zu finden.
Für Pallach selbst bedeutet die Position auch einen neuen Schwerpunkt. In den vergangenen Jahren arbeitete er überwiegend im männlichen Bereich, konnte zuletzt jedoch auch Erfahrungen im weiblichen Nachwuchsleistungssport sammeln. „Das ist für mich eine spannende Aufgabe“, sagt Pallach.
Sportlich will der neue Trainer auf dem bestehenden Fundament aufbauen. Die Handschrift seines Vorgängers sei erkennbar, so Pallach, der die Mannschaft bereits bei mehreren Spielen beobachtet hat. „Darauf können wir aufbauen und die ein oder andere Idee weiterentwickeln“, erklärt er. Dabei setzt er insbesondere auf ein schnelles Spiel und eine flexible Ausrichtung, die sich an den Stärken der Spielerinnen orientiert.
Der HC Gelpe/Strombach möchte mit dem neuen Trainer auch künftig in der Regionalliga oben mitspielen und sich weiter im oberen Tabellenbereich etablieren, so Markeli.

