Fortbildung für Spezialisten der Gastroenterologie und der Viszeralchirurgie in der Region. Ziel ist eine ganzheitliche Versorgung.
Rhein-BergDarmspezialisten kooperieren mit anderen Fachärzten

"Familientreffen“ der Darmexperten und Viszeralchirurgen zum großen Erfahrungsaustausch in Bensberg.
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Bensberg Mit mehr als 100 Teilnehmenden gestaltete sich eine Ärztefortbildung für Darmspezialistinnen und -spezialisten Ende März im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg zu einem großen „Familientreffen“ dieser Medizinerinnen und Mediziner in der Region. So beschreiben es die GFO Kliniken Rhein-Berg in einer Presseinformation. Ausgerichtet wurde das Symposium von den Verantwortlichen der Inneren Medizin und der Viszeralchirurgie aus den GFO Kliniken Rhein-Berg in Kooperation mit dem Tumorzentrum Rhein-Berg.
„Mit der Resonanz sind wir sehr zufrieden“, so der Chefarzt der Medizinischen Klinik am Vinzenz Pallotti Hospital, Dr. Serhat Aymaz. „Mit Beiträgen von kompetenten externen Referenten und aus der eigenen Abteilung wurde es für alle Beteiligten ein sehr erfolgreicher Abend.“
Das sichert den optimalen Informationsaustausch und damit die bestmögliche Versorgung
Die Viszeralmedizin befasst sich mit Erkrankungen der Bauchorgane. Sie verbindet die konservative Gastroenterologie der Inneren Medizin, also die Behandlung von Erkrankungen der Verdauungsorgane, und die operative Viszeralchirurgie. Ziel ist es, Patienten und Patientinnen mit akuten oder chronischen Erkrankungen ganzheitlich zu versorgen.
Erkrankte, die bisher von den Fachleuten einer Abteilung versorgt wurden, würden nun klar zu gemeinsamen Patienten und Patientinnen beider Fachgebiete, so die GFO-Kliniken. Deshalb spiele die enge Kooperation beim Festlegen der richtigen Therapie eine große Rolle.
Patienten können persönlich an weitere Behandler übergeben werden
Die Wissenschaft entwickle sich auch in der Magen- und Darmmedizin rasant weiter, so Dr. Pascal Scherwitz, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Auch das Tumorzentrum Rhein-Berg verweist auf seine Expertise. Dr. Horst-Dieter Weinhold, ärztlicher Leiter der Praxis für Strahlentherapie und Vorsitzender des Tumorzentrums Rhein-Berg: „Wir behandeln unsere Patienten auf höchstem Niveau, nach den allerneuesten Erkenntnissen und mit der modernsten technischen Ausstattung.“
Für die Teilnehmenden der Fortbildung gab es bei der wissenschaftlichen Fortbildung eine Fülle von Informationen von den Expertinnen und Experten der Darmgesundheit. Hinzu kam ein kollegialer Austausch. Alle Beteiligten würden sich seit Jahren kennen; die Patientinnen und Patienten könnten persönlich von einem Behandler zum nächsten übergeben werden: „Das sichert den optimalen Informationsaustausch und damit die bestmögliche Versorgung“, ergänzt der Vorsitzende des Tumorzentrums Rhein-Berg.

