Als Fußball- und FC-Fachmann hat sich der Ex-Bundesliga-Stürmer in der ARD-Sendung zur Personalie Said El Mala geäußert.
In der ARD-„Sportschau“Mark Uth verrät Schmerzgrenze für Said-El-Mala-Transfer

1. FC Köln vs. Union Berlin, 15. Spieltag, 20.12.2025, 15.30 Uhr, Mark Uth, Bild: Herbert Bucco.........
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Ex-FC-Profi Mark Uth ist am Freitagabend (17. April) in der ARD-„Sportschau“ aufgetreten. Der frühere Bundesliga-Stürmer absolviert momentan beim 1. FC Köln eine Art Ausbildungsprogramm, das ihn durch alle Abteilungen des Vereins führt.
Uths Einschätzung zu Said El Mala: „Das würden sich, glaube ich, alle Kölner wünschen“
„Was für ein Abend! Gestern durfte ich zum ersten Mal bei der Sportschau als Experte dabei sein – und ich kann nur sagen: Es hat richtig Spaß gemacht!“, teilte Uth im Anschluss auf Instagram mit und sprach von einer „spannenden Erfahrung“.
Der 34-Jährige hatte seine aktive Karriere letzten Sommer beim FC beendet und beantwortete im ARD-Studio auch heiße Fragen, die sich um den Kölner Top-Spieler Said El Mala drehten.
Auf die Aufforderung, den Satz „Für 50 Millionen Euro sollte der FC …“ zu beenden, reagierte Uth sofort mit einem Lächeln: „Said El Mala verkaufen“. Der Ex-Profi legte damit seine Schmerzgrenze für einen Transfer des großen Talents offen und meinte zudem, Spekulationen sollten im Abstiegskampf lieber „abmoderiert“ werden.
Es würde außerdem „interessant zu beobachten“ sein, wie der 19-Jährige einmal in der Premier League auftritt, sollte es zu einem Abgang auf die Insel kommen. Auf die Frage, ob er El Mala den Erfolg in England zutraut, antwortete der neue TV-Experte: „Wenn er so weitermacht wie beim FC, dann gehe ich davon aus, ja“.
Zur Möglichkeit eines weiteren Jahres von El Mala in Köln hatte Uth aber auch eine Meinung, die Fans des 1. FC Köln freuen dürfte: „Das würden sich, glaube ich, alle Kölner wünschen.“ Er selbst würde sich das ebenfalls wünschen. Dass der Stürmer bei einem Verkauf noch ein Jahr als Leihspieler für den FC spielen könnte, gilt als realistisches Szenario.
Bei dem Satzanfang „Der Nationaltrainer sollte Said El Mala …“ benötigte Uth dagegen einen Moment länger, um seine Einschätzung zu geben. Mit einem „Boah!“ und einem breiten Grinsen zeigte der frühere Fußballer seine Kölner Verbundenheit: „Ich bin Kölner durch und durch. Und deshalb: Julian, bitte nimm ihn mit.“ Gemeint ist natürlich: zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer. (oke)

