Said El Mala zog sich in der Partie bei Eintracht Frankfurt eine Blessur zu und ist noch nicht wieder fit. Im FC-Training fehlte er.
FC-Vorbereitung auf BremenEl Mala fehlt – Verteidiger kehrt im Baby-Glück zurück

Nach seiner Verletzung aus dem Frankfurt-Spiel stand Said El Mala am Mittwoch noch nicht mit seinen FC-Kollegen auf dem Trainingsplatz.
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Die Vorbereitungen auf die kommende Partie gegen Werder Bremen hat der 1. FC Köln gestartet – allerdings war Said El Mala (19) nicht dabei.
Beim 2:2-Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt musste der FC-Star kurz vor Abpfiff humpelnd vom Platz. Eine erste vorsichtige Entwarnung gab es bereits am Montag nach Untersuchungen in der MediaPark-Klinik. Dennoch ist erst mal Vorsicht geboten.
1. FC Köln: El Mala setzt verletzt aus
Sein humpelnder Abgang in Frankfurt hat vorerst Konsequenzen. Am Mittwoch war es dem Senkrechtstarter noch nicht möglich, mit den Kollegen zu trainieren. Stattdessen absolvierte er ein persönliches Programm, wie der FC schon vor dem Training mitteilte.
Bei Temperaturen von über 20 Grad und frühsommerlichen Bedingungen begann FC-Trainer René Wagner (37) um 15 Uhr mit seinem Team die Vorbereitung auf die bedeutende Begegnung mit Werder Bremen.
Gegen den direkten Konkurrenten in der Tabelle (Bremen steht einen Rang und einen Zähler vor dem FC) wird der erste Kölner Erfolg seit dem 30. Januar (1:0 über Wolfsburg) angestrebt. Im Idealfall könnte El Mala gegen den SVW erneut zu einem entscheidenden Spieler werden – wie schon in der ersten Saisonhälfte.
Am 12. Spieltag der ersten Saisonhälfte war der FC bis tief in die Nachspielzeit mit 0:1 im Rückstand. In der 91. Minute gelang El Mala dann der viel gefeierte 1:1-Ausgleich.
Die enorme Bedeutung des 19-Jährigen belegen nicht allein die Statistiken (10 Tore, 3 Vorlagen). Auch Trainer Wagner legte das Thema möglicher Joker-Einsätze erst mal zu den Akten: „Ich glaube, dass wir uns keinen Gefallen tun, Said aktuell nicht in der Startelf zu haben.“
Zurück auf dem Rasen war derweil Jahmai Simpson-Pusey (20). Der Innenverteidiger hatte die letzte Einheit vor dem Frankfurt-Spiel regulär absolviert, die Fahrt in die Main-Metropole aus persönlichen Gründen aber nicht angetreten. Er ist Vater eines Sohnes geworden und wurde vom FC für die Tage rund um die Geburt freigestellt. (red)
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