Durch einen 3:0-Erfolg gegen den 1. FC Kaiserslautern sammelt Holstein Kiel entscheidende Zähler für den Verbleib in der 2. Bundesliga.
Kiel feiert klaren Sieg3:0 gegen Kaiserslautern bringt Kiel dem Klassenerhalt näher

Kieler Jubel gegen Kaiserslautern.
Copyright: Daniel Bockwoldt/dpa
Kiel triumphiert 3:0 über Kaiserslautern und festigt Position in der Liga. Einen wichtigen Fortschritt für den Ligaverbleib konnte Holstein Kiel in der 2. Fußball-Bundesliga erzielen. Der Absteiger aus der ersten Liga bezwang den 1. FC Kaiserslautern mit 3:0 (3:0), wie die dpa meldet. Das Team unter dem neuen Coach Tim Walter bleibt damit seit vier Partien ohne Niederlage.
Die Treffer für die Heimmannschaft fielen allesamt vor dem Pausenpfiff vor 15.034 Anwesenden durch Umut Tohumcu (16. Minute), Phil Harres (36.) und David Zec (40.). Die Aufstiegshoffnungen der Gäste aus Kaiserslautern dürften sich somit, nur sechs Tage nach dem Erfolg über Hertha BSC, endgültig erledigt haben.
Anfänglich stärkere Gäste aus Kaiserslautern
Vor etwa 1500 mitgereisten Anhängern des FCK ließ in der Anfangsphase jedoch nichts auf einen deutlichen Erfolg der Kieler schließen. In der ersten Viertelstunde dominierte die Gastmannschaft und erarbeitete sich durch Naatan Skyttä (4.) sowie Marlon Ritter (10.) zwei aussichtsreiche Möglichkeiten für den Führungstreffer.
Tohumcus Treffer als Wende in der Partie
Den entscheidenden Moment der Begegnung markierte der Treffer von Tohumcu. Aus einer Distanz von rund 20 Metern beförderte der 21-jährige Leihspieler von Hoffenheim den Ball in den rechten oberen Winkel des Tores.
Im Anschluss an dieses Tor zeigte sich Kiel einem phasenweise unkonzentrierten FCK in jeder Hinsicht dominant. Die Holsteiner spielten wesentlich aktiver, entschieden mehr Duelle für sich und ließen obendrein einige gute Möglichkeiten ungenutzt. Ein höheres Ergebnis beim ersten Erfolg im eigenen Stadion seit dem 18. Januar wäre durch Jonas Therkelsen (50./90.) und Harres (59.) möglich gewesen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
