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Schwerpunkteinsatz in ganz Deutschland Polizei stellt Axt, Messer und Schlagring an Kölner Bahnhöfen sicher

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Zwei Bundespolizisten auf Streife im Kölner Hauptbahnhof

Bei einem Schwerpunkteinsatz stellte die Bundespolizei auch im Kölner Hauptbahnhof verbotene Gegenstände sicher.

Bei Kontrollen in Köln hat die Bundespolizei am Wochenende diverse gefährliche Gegenstände sichergestellt.

Am vergangenen Wochenende hat die Bundespolizei einen bundesweiten Schwerpunkteinsatz durchgeführt. Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Köln kontrollierten die Einsatzkräfte verstärkt Bahnhöfe und Züge.

Im Vorfeld des Schwerpunkteinsatzes hatte die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin für Teile des Kölner Bahnnetzes eine Allgemeinverfügung erlassen. Diese untersagte im genannten Zeitraum das Mitführen gefährlicher Gegenstände.

Von Küchenmessern bis zum Schlagring

Am Wochenende stellten die Beamtinnen und Beamten dann 17 Verstöße gegen das Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen fest, 16 auf Kölner Stadtgebiet. Der Schwerpunkt lag mit 15 Verstößen im Bereich des Kölner Hauptbahnhofs. Ein weiterer Fall wurde am Bahnhof Köln Messe/Deutz registriert.

Auswahl der aufgefundenen Gegenstände vom bundesweiten Schwerpunkteinsatz

Eine Auswahl der sichergestellten Gegenstände

Bei den sichergestellten Gegenständen handelte es sich hauptsächlich um Messer in verschiedenen Ausführungen, darunter Küchenmesser, Cuttermesser und Einhandmesser. Zudem stellten die Bundespolizistinnen und Bundespolizisten unter anderem Scheren, Pfefferspray, einen Hammerkopf sowie einen Schlagring sicher.

Besonders hob die Polizei den Fall eines 20-Jährigen hervor, in dessen Rucksack die Einsatzkräfte eine Axt fanden. Gegen den Mann bestand bereits ein generelles Verbot, gefährliche Gegenstände im Bereich der Bahnanlagen in Nordrhein-Westfalen mitzuführen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.