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„Wir haben jede Menge Zeit“US-Präsident Trump schließt Verschiebung der Frist nicht aus

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US-Kabinettssitzung

Trump hatte dem Iran mit Angriffen auf Kraftwerke gedroht.

Die Entscheidung über eine Fristsetzung für den Iran ist noch offen, so US-Präsident Trump. Der Ausgang der laufenden Gespräche ist entscheidend.

Iran-Konflikt: Aufschub des Ultimatums durch Trump bleibt eine Option

Eine Verlängerung der an den Iran gerichteten Frist wird von US-Präsident Donald Trump als Möglichkeit in Betracht gezogen. Auf die Nachfrage in Washington, ob ein Aufschub gewährt werde, antwortete er: „Ich weiß es noch nicht“. Der weitere Verlauf der Gespräche sei für die endgültige Entscheidung maßgeblich, meldet die Deutsche Presse-Agentur (dpa).

Der Präsident erklärte, dass er von dem Sondergesandten Steve Witkoff, Vizepräsident JD Vance sowie seinem Schwiegersohn Jared Kushner über den Stand der Unterredungen informiert werde. Ob die Fristsetzung aufrechterhalten wird, sei von diesen Berichten abhängig. Trump ergänzte zudem: „Wir haben jede Menge Zeit“.

Angriffe auf iranische Infrastruktur angedroht

Für den Fall, dass Teheran die Straße von Hormus nicht gänzlich und „ohne Drohungen“ für die Schifffahrt freigibt, hatte Trump mit der Zerstörung von Kraftwerken gedroht. Die ursprünglich gesetzte Frist wäre nach deutscher Zeit in der Nacht zu Dienstag abgelaufen.

Schon am Montag kündigte der amerikanische Präsident jedoch an, dass er für einen Zeitraum von fünf weiteren Tagen von derartigen Attacken absehen werde. Als Grund nannte er „sehr guter und produktiver Gespräche über eine vollständige und endgültige Beilegung unserer Feindseligkeiten“. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.