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Großdemonstration in BonnZehntausende bei Syrien-Kundgebung – erhebliche Verkehrsprobleme

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Polizeieinsatz bei Demonstration in Bonn (Symbolfoto).

Polizeieinsatz bei Demonstration in Bonn (Symbolfoto).

Zwei Demonstrationen hielten am Samstag die Bonner Polizei in Atem. Vor allem eine Kundgebung mit 50.000 Teilnehmenden sorgte für Chaos.

Zwei große Versammlungen haben am Samstag, 21. März, die Bonner Polizei mit mehreren hundert Einsatzkräften auf Trab gehalten. Eine Kundgebung zum Thema „Die Lage in Syrien“ in der Rheinaue versammelte in der Spitze bis zu 50.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und verlief friedlich. Deutlich mehr, als vom Veranstalter erwartet.

Starke Verkehrsbeeinträchtigungen rund um die Rheinaue

Die hohe Teilnehmerzahl führte laut Polizei zu starken Verkehrsbeeinträchtigungen während der An- und Abreise. Beamtinnen und Beamten mussten Straßen sperren, um Rettungswege freizuhalten. Auf der Konrad-Adenauer-Brücke (A562) kam es zu starken Rückstauungen, da Personen aus haltenden Fahrzeugen ausstiegen, um zur Rheinaue zu gelangen. Die Polizei schritt ein und erteilte Platzverweise.

Um die Abreise sicher zu gestalten, wurde die Brücke gegen 16.45 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt. Erst um 20.50 Uhr wurde die Sperrung wieder vollständig aufgehoben. Zudem mussten im Bereich des Johanniterkrankenhauses mehrere falsch geparkte Fahrzeuge abgeschleppt werden, um die Zufahrt für Rettungswagen zu gewährleisten.

Zweite Versammlung in der Innenstadt ohne Störungen

Eine zweite Versammlung zum Thema „Feuerwerk in der Rheinaue zu Rhein in Flammen/Bundesweites Böllerverbot“ fand zwischen 13.15 Uhr und 14.45 Uhr in der Bonner Innenstadt statt. An dem Aufzug, der am Münsterplatz startete und endete, nahmen bis zu 1.000 Menschen teil. Diese Versammlung verlief laut Polizei ohne Störungen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.